Mobbing und Rufschädigung – Erscheinungsformen und wirksame Gegenmaßnahmen

Mobbing und Rufschädigung – Erscheinungsformen und wirksame Gegenmaßnahmen

In der heutigen digitalen Zeit haben sich die Grenzen der Kommunikation deutlich erweitert. Durch die sozialen Netzwerke, Blogs, Foren sowie weiteren Plattformen ist es quasi jedem möglich, Meinungen, Behauptungen als auch andere Inhalte einfach, teilweise anonym und in großer Geschwindigkeit weit zu verbreiten. Diese Entwicklung hat leider auch Schattenseiten. Vor allem die üble Nachrede als auch das Verbreiten von falschen Tatsachen, welche den Ruf von Personen schädigen können und Mobbing haben im digitalen Raum extrem zugenommen.

Mobbing und Rufschädigung kann eine Privatperson und genauso auch ein Unternehmen sowie Mitarbeiter erheblich belasten. Ist von Mobbing die Rede, zeigt sich das meistens in Form von wiederholten Schikanen, Ausgrenzungen oder auch in Form von gezielten Demütigungen. Eine Rufschädigung zielt darauf ab, das Ansehen einer Person oder eines Unternehmens durch falsche oder irreführende Behauptungen zu beschädigen. Beides ist im privaten Umfeld, am Arbeitsplatz und im Internet möglich.

Was gibt es für Formen von Mobbing?

Mobbing gibt es in Form von wiederholenden Beleidigungen oder Demütigungen. Auch kommt es häufig zu einer sozialen Ausgrenzung von Menschen und es werden über Personen negative Gerüchte verbreitet. Dazu sind Schikanen am Arbeitsplatz möglich. Ein immer größer werdendes Thema ist, wie schon weiter oben erwähnt, Mobbing im Internet über soziale Medien oder Messenger-Dienste. Es kann dabei zu Einschüchterungen und Drohungen kommen und im Beruf kann es die Arbeit und den beruflichen Erfolg sabotieren.

Was gibt es für Formen von Rufschädigung?

Geht es um Rufschädigung, werden oft unwahre Tatsachen behauptet. Ebenfalls sind üble Nachrede und Verleumdungen denkbar. Im Internet erscheinen dazu häufig Fake-Profile oder es findet Identitätsmissbrauch statt. Auch werden über das Internet falsche Informationen verbreitet und in den Sozialen Netzwerken erscheinen diffamierende Beiträge sowie unberechtigte oder manipulierte Online-Bewertungen.

Mögliche Gegenmaßnahmen

Bei besonders schwerwiegenden Fällen:

In einigen Härtefällen kann man eine Detektei wie etwa diese Detektei in Hamburg-Eimsbüttel beauftragen. Denn zum Aufgabenspektrum der professionellen Ermittler gehört es auch, in Fällen von Mobbing und Rufschädigung Beweise zu sichern, wiederkehrende Vorfälle zu dokumentieren, rufschädigende Aktivitäten aufzuklären und Verantwortliche im rechtlich zulässigen Rahmen zu ermitteln. Auch können Detektive bei der Vorbereitung eines rechtlichen Verfahrens helfen. Unter dem Dienstleister-Verzeichnis in Hamburg findet man übrigens auch weitere lokale Dienstleister wie Detekteien aus Hamburg.

Wie man ansonsten selbst vorgehen kann:

Es gibt natürlich auch Maßnahmen, die jeder selbst als Betroffener ergreifen kann. So sollte man alle Vorfälle sorgfältig dokumentieren, Beweise sichern und auch Screenshots machen. Gut ist es zudem, wenn Zeugen benannt werden können. Im beruflichen Umfeld kann man auch Gespräche mit dem Arbeitgeber oder anderen Verantwortlichen führen. Außerdem kann es sinnvoll sein, eine rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen, um straf- oder zivilrechtliche Schritte prüfen zu lassen. Eine weitere Möglichkeit ist, die Löschung rechtswidriger Online-Inhalte zu beantragen.

Gezielt platzierte negative Bewertungen im Internet

Nicht ganz das Thema hier, aber doch auch in die Richtung gehend, sind gezielt platzierte negative Bewertungen im Internet, die sich zu einem zunehmend relevanten Problem entwickeln und Unternehmen erheblich schaden können. Solche Fälle sind dann beispielsweise etwas für den Dienstleister SterneAdvo, welcher sich um so etwas kümmern kann. Denn wenn unwahre Behauptungen veröffentlicht oder Fake-Bewertungen eingesetzt werden, kann das potenzielle Kunden abschrecken als auch den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens erheblich beeinträchtigen. Unternehmen können diese Bewertungen selbst prüfen, Beweise sichern und wenn erforderlich, die Löschung beantragen oder sich eben dabei von entsprechenden Dienstleistern unterstützen lassen. Ebenfalls können rechtliche Schritte gegen Verantwortliche geprüft werden.