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Immer auf dem Laufenden: Deinen persönlichen Kalender gestalten

Es gibt sicher kaum jemanden, der nicht in irgendeiner Weise von einem Kalender abhängig ist. Ob nur Geburtstage oder ein voller Terminkalender, jeder trägt sicher das ein oder andere Datum ein. Daher ist ein persönlicher Kalender eine wunderbare Möglichkeit, sein Leben zu ordnen. Du kannst diesen Kalender sowohl praktisch als auch künstlerisch genau deinen eigenen Bedürfnissen anpassen und hast so immer alle Termine auf einen Blick.

 

 

1. Sich für ein Format entscheiden

 

Es gibt eine große Anzahl an verschiedenen Formaten für Kalender. Ob wöchentlich, monatlich oder jährlich, hier stehen dir so gut wie alle Möglichkeiten offen. Wichtig ist dabei, dass du dich für ein Format entscheidest, das auf deine Wünsche ausgelegt ist. Je nachdem, wofür du den Kalender später verwenden möchtest, solltest du dich auch entscheiden. Es schadet auch nicht, verschiedene Formate auszuprobieren und die beste Version auszuwählen.

Für die meisten ist wahrscheinlich eine Unterteilung in zwölf Monate die beste Variante, aber wer den Kalender für die Arbeit verwendet, muss vielleicht sogar auf eine wöchentliche Aufteilung zurückgreifen. Jahreskalender lohnen sich meistens nur für grobe Übersichten.

 

2. Motiv wählen

 

Auch bei den Motiven stehst du vor der Qual der Wahl. Du kannst den Kalender selbst gestalten, aber es lohnt sich, sich anhand einer Vorlage zu orientieren. Nutze Ideen und kreative Lösungen, die dir gefallen und die dich dazu motivieren, den Kalender auch aktiv zu nutzen.

Eine tolle Umsetzung ist zum Beispiel, den Kalender an bestimmte Jahreszeiten anzupassen. Für die Wintermonate lohnen sich also Motive mit Schnee und Kälte, während im Sommer eine Sonne oder ein Strandmotiv deutlich besser passen. Je nachdem, welches Bildbearbeitungsprogramm du verwendest, gibt es hier unzählige Möglichkeiten.

 

3. Modifikationen vornehmen

 

Wenn du dich für eine Vorlage entschieden hast, solltest du diese trotzdem noch an deine eigenen Vorstellungen anpassen. Entscheidend ist auch hier die spätere Verwendung des Kalenders, du solltest also genug Platz für Notizen und andere Anmerkungen schaffen. Du kannst sowohl Bilder aus den Vorlagen verwenden als auch persönliche Bilder einbinden, je nach eigenem Belieben.

Wichtig ist, dass sich die Ästhetik und die praktische Verwendung des Kalenders nicht gegenseitig im Weg stehen. Ein hübscher Kalender nützt nicht viel, wenn du ihn später nicht aktiv verwenden kannst. Aber ein langweiliges, weißes Blatt Papier motiviert auch selten dazu, den Kalender überhaupt zu verwenden. Finde also eine gewisse Balance zwischen Nutzen und Design. Beides sollte im besten Falle problemlos ineinander übergehen.

 

4. Digital oder analog?

 

Während viele Menschen mittlerweile auf einen digitalen Kalender umgestiegen sind, tragen andere wiederum lieber Termine per Hand ein. Wenn du den Kalender entwirfst, solltest du also schon bedenken, wie du ihn später auch verwendest. Digital lassen sich natürlich deutlich mehr Anpassungen vornehmen als analog, schaffe daher genug Platz für Notizen und andere Eintragungen. Auch spannend: Wie die Digitalisierung das Bildungswesen verändert

Bei einer analogen Verwendung lohnt es sich, auf einen hochqualitativen Druck zu setzen. Entscheide dich vorher für ein passendes Format, eine Abmessung von mindestens 2000 Pixeln auf jeder Seite ist empfohlen. Am Ende soll das Design ja auch detailgetreu vor dir liegen. Wenn dein eigener Drucker nicht ausreicht, lohnt sich auch ein professioneller Druck.

 

Weiterführende Informationen

 

Kalender – Ordnungssysteme – Gesellschaft – Planet Wissen

Wer hat den Kalender erfunden und was ist die Geschichte …