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Was kann schlechte Ernährung verursachen?

Was kann schlechte Ernährung verursachen?

 

 

 

Auf der einen Seite ist das Essen ohne Frage eine regelrechte Leidenschaft. Doch deine Leibspeisen kannst du natürlich auch nur dann so richtig auskosten, wenn du dich gesund und munter fühlst. Schlechte Ernährung führt allerdings insbesondere langfristig dazu, dass du dich nicht sonderlich wohl fühlen wirst. Was kann schlechte Ernährung verursachen? Darum soll es in unserem heutigen Ratgeberartikel gehen.

 

 

 

Und dieses Thema ist so umfangreich und komplex, dass wir uns wirklich auf die wichtigsten Punkte konzentrieren müssen, damit unsere Leser noch den Überblick bewahren können. Fangen wir erst einmal mit der Definition von schlechter Ernährung an, denn soweit sprechen wir hierbei ja doch eher von einem vagen Begriff. In unseren Augen bedeutet schlechte Ernährung, auf wichtige Nährstoffe, Vitamine und Co. beispielsweise durch den Konsum von Obst und Gemüse zu verzichten und stattdessen lieber zum fettigen, salzigen Fast Food zu greifen.

 

 

 

Auch für viele andere Menschen dürfte sich die falsche Ernährungsweise in etwa so definieren. Was kann schlechte Ernährung verursachen? Leider sehr vieles. Wenn du auf die wichtigen Vitamine, Nährstoffe und Mineralien verzichtest, wird deine Gesundheit langfristig darunter leiden. Das liegt daran, dass dein Körper als Ganzes einfach nicht mit dem richtigen Treibstoff versorgt wird, wenn du ihn als eine Art Motor betrachtest. So wirst du dich in erster Linie sehr schlapp im Alltag fühlen, häufig krank sein und dich sicherlich auch nicht wohl fühlen. Positives Beispiel: Ein beliebtes Heilkraut, was momentan eine besondere Aufmerksamkeit genießt ist Moringa.

 

Was kann die falsche Ernährung verursachen? Viele Krankheiten!

 

 Während Menschen mit einer gesunden Ernährung vor Lebensenergie häufig regelrecht trotzen, deutlich seltener Krank werden und ihre Zeit auf der Erde in vollen Zügen genießen können, weil die selten auftretenden Krankheiten schnell kuriert werden. Was kann schlechte Ernährung verursachen?

 

 

 

Dein Körper wird unterversorgt und kann sich nicht richtig im Stande halten. Die langfristigen Folgen von ungesunder Ernährung sind noch viel schlimmer. Übergewicht verhindert nahezu jeden Spaß, den du im Alltagsleben irgendwo finden könntest. Selbst die einfachsten Aufgaben wie auf die Toilette gehen werden auf einmal unglaublich nervig und umständlich. Möchtest du es wirklich so weit kommen lassen?

 

Übergewicht ist kein Spaß

 

Sehr wahrscheinlich nicht. Zu viel Fett in den Blutwerten bietet auch die Grundlage für weitere, zermürbende Krankheiten, welche du sicherlich nicht an den Hut bekommen möchtest. Was kann schlechte Ernährung verursachen? Kurzgesagt senkt sie langfristig deine Lebensqualität drastisch. Glücklicherweise kannst du die Effekte von ungesunder Ernährung allerdings massiv lindern, wenn du zusätzlich (besser gesagt überwiegend) die richtigen Ernährungsweisen mit viel Obst und Gemüse und vielfältiger Kost an den Tag legst und darüber hinaus auch noch Sport treibst.

 

 

 

Dann kannst du dir alle paar Tage mal einen Döner, eine Portion Pommes Frites oder einen Hamburger gönnen, ohne dir gleich darüber Sorgen machen zu müssen, ob du dadurch nicht todkrank wirst. Sprich du solltest in unseren Augen auf jeden Fall dafür sorgen, dass du gesunde Ernährungsweisen an den Tag legen kannst. Glaub es uns doch, du wirst dich besser fühlen. Was kann schlechte Ernährung verursachen? Dein Leben buchstäblich zerstören, wenn du es auf die Spitze treibst. Also gib‘ dir einen Ruck, treibe Sport und ernähre dich gesund. Einer der wichtigsten Ratschläge überhaupt!

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Warum sind Dunstabzugshauben so teuer?

Warum sind Dunstabzugshauben so teuer?

 

 

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Wer sich mit der Einrichtung der eigenen Kochlandschaft beschäftigt, der wird früher oder später auf jeden Fall genauer auf die Preise achten, denn die Ausstattung der eigenen Küche ist nicht gerade ein Schnäppchen. Dunstabzugshauben sind für frische Luft und eine saubere Einrichtung ohne Frage sehr wichtig, sofern im Haushalt viel gekocht wird. Warum um alles in der Welt sind Dunstabzugshauben so teuer?

 

 

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Darum soll es in unserem heutigen Ratgeberartikel gehen. Wir möchten dir bestenfalls ein paar nützliche Tipps mit auf den Weg geben, um kalkulieren zu können, ob sich die Anschaffung einer solchen Abzugshaube für dich lohnen könnte oder nicht. Zunächst haben wir uns erstmal genauer auf die Recherche begeben, um zu ermitteln, was Dunstabzugshauben denn überhaupt kosten, sofern sie online bestellt werden.

 

 

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Die positive Überraschung: Es gibt sogar Modelle im zweistelligen Eurobereich! Wenn wir uns die Ausstattung der eigenen Küche insgesamt anschauen, dann können wir hierbei wahrlich nicht gerade von einem teuren Angebot sprechen, denn es gibt noch weitaus teurere Anschaffungen für den Kochfreund. Selbst eine Arbeitsplatte für die Küche mit optimaler Höhe könnte in vielen Fällen mehr kosten.

 

Warum sind Wandabzugshauben so teuer? Auch preiswerte Modelle vorhanden!

 

Warum sind Dunstabzugshauben so teuer? Allerdings sollten wir ohne Frage nicht davon ausgehen, dass die Abzugshauben in der zweistelligen Preisklasse qualitativ überzeugen können. Wir müssen uns nämlich nicht lange umschauen, um diese praktischen Gerätschaften in Preisklassen von 350 bis 600 Euro zu entdecken, welche auch sehr oft erworben werden. Nicht auszudenken, wie viele eine Qualitäts-Dunstabzugshaube feinster Handwerkskunst Made in Germany in einer kleineren Filialie für Küchenausstattung wohl kosten mag – 3000 Euro plus?

 

 

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Wer es genau wissen möchte, kann natürlich mal nachfragen gehen. Aber gehen wir mal von den qualitativ hochwertigen Bestsellern aus, welche unserer Recherche nach in etwa in der Preisklasse von rund 350 Euro liegen. Warum sind diese Küchengeräte nur so teuer? Das liegt daran, dass hier besonders hochwertige Materialien verwendet werden, um der Abzugshaube eine lange Lebensdauer zu gewährleisten.

 

Fazit zum Preis-Ratgeber für Dunstabzugshauben

 

Darüber hinaus kannst du auch häufig einen deutlich höheren Grad an Funktionalität erwarten. Wobei wir später auch gemerkt haben, dass Dunstabzugshauben im Preisbereich von 100 bis 200 Euro auch weggehen wie warme Semmel. Also scheint hier nicht gerade ein Bedürfnis nach besonderem Luxus vorhanden zu sein, was die breite Masse anbetrifft. Warum sind Dunstabzugshauben so teuer? In unseren Augen sind die wahren Bestseller eigentlich gar nicht so teuer. Demnach sind wir der Ansicht, dass die Preise dieser Abzugshauben durchaus realistisch sind.

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Wenn du das mit der restlichen Küchenausstattung wie Kühlschränken, Spülen und vielleicht sogar dem eigenen Pizzaofen vergleichst, kommst du hierbei doch eigentlich noch recht preiswert bei weg. Aber gar keine Frage, die subjektive Wahrnehmung von preislichen Aspekten für die Kücheneinrichtung ist wahrlich ein anderes Thema. Warum sind Dunstabzugshauben so teuer? Besonders teuer sind wohl die thematisierten Exemplare aus kleineren Fachfilialien, auf welche du natürlich nicht zwingend zugreifen musst. Als Fazit würden wir also sagen, dass nur die besonders hochwertigen Abzugshauben mit Luxus-Flair viel Geld kosten, die Bestseller für die Allgemeinheit allerdings recht preiswert sind.

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Wo kann man Küchenwaagen kaufen?

Wo kann man Küchenwaagen kaufen?

 

 

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Die Einrichtung der eigenen Küche ist leichter gesagt als getan. Wir können verstehen, dass sich viele Leute unsicher sind, woher sie ihre Kochutensilien bekommen sollen. Schließlich gibt es heutzutage einen riesigen Dschungel an verschiedensten Angeboten, da verliert man natrlich sehr schnell mal den Überblick. Wo kann man Küchenwaagen kaufen? Darum soll es in unserem heutigen Ratgeber gehen.

 

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Und wir fangen sicherlich auch mit der einfachsten und zugleich schnellsten Antwort an: Im Internet! Der Online-Handel boomt schon seit einer langen Zeitperiode, davon hast du sicherlich schon gehört. Küchenwaagen sind in unseren Augen die idealen Kochgerätschaften, um sie einfach direkt im Netz zu bestellen. Das liegt daran, dass sie sehr klein und handlich sind. Wo kann man Küchenwaagen kaufen?

 

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Online natürlich! Aber stell dir mal vor, du möchtest einen Kühlschrank oder einen Ofen kaufen. Auch dies geht zwar heutzutage problemlos digital, ist aber vergleichsweise ein weitaus schwierigeres Unterfangen, wenn du uns fragst. Die kleinen, kompakten Küchenwaagen kannst du dir in Windeseile nach Hause liefern lassen. Preiswert gibt es sie auch noch! Wir würden dir in der Tat den Versandhändler Amazon empfehlen, weil hier eine riesige Angebotsvielfalt zu günstigen Konditionen auf dich wartet.

 

Wo kann man Küchenwaagen kaufen? Unsere Empfehlung: Online!

 

Wo kann man Küchenwaagen kaufen? Das Internet ist ohne Frage unsere erste Antwort. Aber wir möchten sehr gerne noch ein bisschen tiefer in die Materie einsteigen. Denn falls du aus welchem Grund auch immer einfach nicht online shoppen willst, dann gibt es glücklicherweise auch noch Alternativen für dich. Es gibt in Deutschland immer noch eine Vielzahl von Küchen-Fachgeschäften. Küchengeräte für Kinder kannst du hin und wieder auch lokal erwischen.

 

 

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Das Problem an der Sache ist leider, dass du hier öfter deutlich mehr Geld auf den Tisch legen musst. Irgendwie müssen die kleinen Anbieter im Vergleich zum riesigen Online-Handel eben auch überstehen können. Das ist ein harter Preiskampf, keine Frage, und dem Einzelhandel fällt es in den meisten Bereichen immer schwerer. Aber das ist auch ein anderes Thema. Wo kann man Küchenwaagen kaufen? Für einfache Gerichte wie Ei auf Toast brauchst du natürlich nicht unbedingt eine Waage.

 

Wo bekommst du gute Küchenwaagen her? Tipps für Schnäppchenjäger!

 

Online, aber auch lokale Läden sind auch heutzutage noch eine Option. Für die besonders geizigen Sparfüchse haben wir auch noch zum Schluss ein Schmankerl auf Lager. In Discountern kannst du hin und wieder auch funktionsfähige Küchenwaagen zu besonders günstigen Preisen erwerben! Aldi, Penni, Netto – wenn du dich regelmäßig auf die Jagd begibst, kannst du dort auch definitiv fündig werden, was die Suche nach der eigenen Küchenwaage anbetrifft. Nur Geduld, dann wirst du dein besonderes Schnäppchen schon entdecken.

 

 

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Doch da es die Waagen auch online für so unglaublich günstige Preise zu erwerben gibt, sind wir nicht der Ansicht, dass du ewig auf Schnäppchenjagd in Discountern gehen musst. Aber die Entscheidung liegt natürlich in deiner Hand. Wo kann man Küchenwaagen kaufen? Unsere Empfehlung ist ganz klar online (Amazon), aber durchaus auch in lokalen Läden kannst du noch die eine oder andere Waage entdecken. Wir hoffen sehr, dass dir unsere Tipps für Kochfreunde weitergeholfen haben.

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Was hat es mit Manuka-Honig auf sich?

Was hat es mit Manuka-Honig auf sich? Lecker und gesund!

 

 

 

Bei dem Manuka-Honig handelt es sich um einen Honig, der von Honigbienen aus einem Blütennektar produziert wird. Der Manuka-Honig wird von vielen Menschen als Naturheilmittel genutzt. Dem Honig wurden antibakterielle Wirkungen nachgewiesen, was das Naturheilmittel besonders macht. Die Pflanzenart Südseemyrte, aus welcher der Blütennektar kommt, ist mit dem australischen Teebaum verwandt.

 

 

 

Die Südseemyrte stammt aus dem Neuseeland und Südost-Australien. Weltweit ist die Nachfrage für den Manuka-Honig in den letzten Jahren gewaltig gestiegen. Im Jahr 2011 haben Wissenschaftler durch diverse Forschungen festgestellt, dass der Manuka-Honig ein ausgezeichnetes Heilmittel für Wunden ist.

 

Der Manuka-Honig

 

Der Manuka-Honig wird bei den Maori, den Ureinwohnern im Neuseeland, zur Desinfektion genutzt. Dazu nutzen sie traditionell Rinde und Blätter gemeinsam mit dem Honig vom Manuka-Baum. Des Weiteren wird der Manuka-Honig von den Ureinwohnern zur Wundheilung und gegen Entzündungen eingesetzt. Außerdem hilft der Honig auch bei Blasenentzündungen und sonstigen Infektionen.

 

 

 

Schon im Jahr 1930 haben die Farmer in Neuseeland ihre Kühe mit diesem Honig gefüttert, damit diese immun gegen Krankheiten bleiben. Der Honig ist bei uns immer beliebter aufgrund seiner Wirkung, weshalb er in vielen Kliniken zum Einsatz kommt.Hier können sie übrigens den wertvollen Manuka Honig kaufen.

 

Wo wird der Honig eingesetzt?

 

Der Honig findet in vielen klinischen Studien seinen Einsatz, wo er erforscht und angewendet wird. Der Honig wird in einem Medizinprodukt eingesetzt, dass vor allem bei der Wundpflege bei Kindern eingesetzt wird. In einer weiteren Klinik wird der Manuka-Honig für die Behandlung eines diabetischen Fußsyndroms genutzt. Das Einsatzgebiet des Honigs findet besonders bei Heilung der Wunden statt. Bei der Behandlung einer Wunde mit dem Honig wird ein feuchtes Wundmilieu gebildet, das sich von alleine desinfizieren kann.

 

 

 

Außerdem soll der Honig die Macht haben, die Wunde mit sehr bedeutenden Nährstoffen zu versorgen und sie zu verschließen. Besonders willkommen sind diese Eigenschaften des Manuka-Honigs bei Brandwunden. Im Übrigen heilen die Wunden schneller, wenn bei der Behandlung dieser Honig eingesetzt wird. Des Weiteren wird der Manuka-Honig auch für die innere Heilung bei Menschen eingesetzt. Vor allem wird der Honig bei Husten, Erkältungen oder Halsschmerzen angewendet.

 

 

 

Es wird empfohlen, den Manuka-Honig in einem Tee aufzulösen und zu trinken. Bei Halsschmerzen kann der Honig mehrmals am Tag eingenommen werden. Fazit ist, dass der aus dem Neuseeland stammende Manuka-Honig eine außergewöhnliche Heilkraft besitzt. Der Honig wird von den Honigbienen, die sich von dem Blütennektar der Pflanze Südseemyrte ernähren, erzeugt. Mittlerweile wird der Honig in verschiedenen Kliniken angewendet, vor allem aber bei Brandwunden. Die Wissenschaftler haben die Heilkraft des Honigs nachgewiesen.

 

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Was kann schlechte Ernährung verursachen?

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Kürbiskernöl – nicht nur zur Verfeinerung von Speisen wertvoll

Kürbiskernöl: Nicht nur zur Verfeinerung von Speisen wertvoll

 

 

 

Achtung! Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine fachmedizinische Beratung. Bezüglich Ihrer potentieller gesundheitlicher Beschwerden werden keine Heilversprechen vermittelt. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen einen Arzt oder Apotheker. Weit über die Grenzen der Steiermark hinaus bekannt ist das Kürbiskern Öl. Es wird aus den Kernen des Steirischen Ölkürbisses gewonnen. Beim echten Steirischen Kürbiskernöl handelt es sich um eine g. g. A., einer geschützten geografischen Angabe. Nur mit diesem Zeichen ist das Kernöl echt und kommt auch aus der Steiermark. Ersichtlich ist das an der weiß-grünen Banderole auf der Flasche.

 

In der Küche wird das Kürbiskernöl hauptsächlich für Salate, aber auch zum Verfeinern von Suppen und Desserts verwendet. Das Kernöl darf nicht erhitzt werden. Hochwertiges Öl vom Direktvermarkter kostet ca. 20 Euro pro Liter, es ist jedoch sehr ergiebig. Wer den Geschmack als zu intensiv empfindet, kann es mit hellem Pflanzenöl mischen.

 

Vom Kern bis zum Öl

 

Ein Kürbis enthält etwa 100 Kerne, um 1 Liter des Öls herzustellen, benötigt man etwa die Kerne von 30-35 Kürbissen. Die Kerne werden erst getrocknet und dann gemahlen. Vor dem Rösten werden Salz und Wasser hinzugefügt, dadurch können die Kerne schonend erwärmt werden. Die Kerne werden solange erwärmt, bis das Wasser verdunstet ist.

 

Danach erfolgt unter ständigem Rühren die schonende Röstung. Durch den Vorgang wird das Eiweiß vom Fett getrennt, man nennt das „aufschließen“. Der Pressmeister muss genug Erfahrung haben, um zu wissen, wie lange und bei welcher Temperatur die Kerne geröstet werden müssen. Nach der Röstung erfolgt das Pressen. Dabei werden in einen Presszylinder abwechselnd eine Schicht Kerne und eine Scheibe aus Metall gelegt.

 

Ist der Zylinder gefüllt, werden die Kerne einem Druck von etwa 300 bar ausgesetzt, das Öl ist fertig. Es muss allerdings noch einige Tage ruhen, damit sich die Schwebstoffe absetzen können. Erst dann wird das Kürbiskernöl in Flaschen abgefüllt. Die ausgepressten Kerne nennt man Presskuchen, sie werden zum Füttern von Schweinen, Rindern und zum Fangen von Fischen verwendet.

 

Kernöl für die Gesundheit und die Schönheit

 

Das Kürbiskernöl enthält neben der Vitamine A und E auch noch Carotinoide, Selen, Linolsäure und Phytosterine. Diese Inhaltsstoffe schützen vor freien Radikalen, senken den Cholesterinspiegel und wirken entzündungshemmend. Kürbiskerne helfen bei Prostataleiden, Blasenentzündungen, Nierenproblemen, Reizblase und zu hohen Blutdruck.

 

Wer regelmäßig seinen Salat mit Kürbiskernöl verfeinert, wird diese Probleme schnell los. Auch in der Kosmetik findet das Kürbiskernöl Verwendung. Diese Inhaltsstoffe des Kürbiskernöls wirken hautpflegend. Bei trockener Haut, Schwangerschaftsstreifen oder rissiger und schuppiger Haut wirkt das Öl Wunder.

 

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Eigenes Öl herstellen

Eigenes Öl herstellen: Ratgeber für Öl-Liebhaber

 

 

 

Weltweit existieren sicherlich mehrere tausend verschiedene Ölsorten, Öl ist eine organische Flüssigkeit, diese Flüssigkeit / das Öl lässt sich ohne Emulgatoren nicht mit Wasser mischen. Typische Ölsorten sind unter anderem Speiseöle, ätherische Öle und Mineralöle. Wir möchten uns an dieser Stelle etwas intensiver mit den Ölen beschäftigen, die man mithilfe einer Ölpresse aus Pflanzen und Früchten selber herstellen kann.

 

Die Ölherstellung besitzt eine bereits jahrtausend Jahre alte Tradition, doch leider nutzen nur noch wenige Menschen die Möglichkeit selber Öl herzustellen, denn der Gang in eine Apotheke oder eine Drogerie ist natürlich deutlich einfacher. Doch eventuell interessiert Sie dieses Thema ja und Sie spielen mit dem Gedanken die Kunst der Öl Herstellung selber zu erlernen und am Leben zu halten. Eine leichte Methode um in die Ölproduktion einzusteigen ist die, ein fertiges Öl auszuwählen und dieses mit eigenen Früchten, Pflanzen oder Kräutern anzureichern, erst nach diesem ersten Schritt gehen viele Interessierte dazu über ein eigenes Öl zu pressen.

 

Die vier verschiedenen Öl Arten: Fette Öle – Ätherische Öle – Mineral Öle – Silikon Öle

 

Weshalb sollte man heute noch selber Öl herstellen?

 

Die Frage weshalb man heutzutage noch sein eigenes Öl herstellen soll wird oft gestellt und ist recht einfach zu beantworten: Selbstgemachte Pflanzenöle sind in der Regel deutlich schmackhafter und gesünder, als industriell hergestellte Produkte. Im selbstgemachten Öl sind mehr Vitamine und Fettsäuren enthalten, von diesen Inhaltsstoffen profitiert unser gesamter Organismus. Wenn Sie ein Öl herstellen möchten, sollten Sie dies kaltgepresst herstellen. Kaltgepresste Öle sind naturbelassene Bioprodukte und bei der Verarbeitung gehen keine der gesunden Inhaltsstoffe verloren.

 

Das Verfahren ist einfach, allerdings nimmt es etwas Zeit in Anspruch. Die Früchte, Pflanzen oder Kräuter werden in ihrer ursprünglichen Form einfach langsam ausgepresst, im Anschluss kann bei Bedarf noch eine Filterung / Klärung des Öls durchgeführt werden. Einige Ölsorten können nur mit einer erhöhten Temperatur hergestellt werden, z. B. Mais- und Sojaöl) oder es muss vor der Pressung eine Röstung durchgeführt werden (Kürbiskernöl). Gerade in der industriellen Fertigung wird das Öl häufig erwärmt und verliert so wichtige Inhaltsstoffe und seine Natürlichkeit.

 

In der Industrie ist die Warmpressung sehr beliebt, bei diesem Verfahren erfolgt die Pressung bei Temperaturen die sich um die 100 Grad Celsius bewegen, zwar werden hier viele der Vitamine abgetötet, jedoch erhöht sich die Haltbarkeit der Öle deutlich. Vor allem in selbst gepresstem Öl sind viele gesunde Inhaltsstoffe zu finden, doch um welche gesunden Inhaltsstoffe handelt es sich überhaupt, hier eine kleine Übersicht der wichtigsten Inhaltsstoffe: Vitamine – Fettsäuren – Aminosäuren – Phytosterine – Mineralien.

 

Ölpresse

 

Mit einer Ölpresse lassen sich Früchte und Pflanzen ohne viel Mühe so stark pressen das Öl gewonnen werden kann. In der sogenannten Zylinderloch-Schneckenpresse befinden sich am Ende eines Zylinders einige Bohrlöcher, diese lassen das gepresste Öl austreten, die Früchte oder Pflanzen werden während des Pressen gegen eine Mündung gedrückt, diese befindet sich am Ende des erwähnten Zylinders.

 

Durch die Mündungsöffnung gelangen die ausgepressten Bestandteile aus der Presse nach außen. In der Seiherstab-Schneckenpresse bildet sich der Presszylinder durch parallel angeordnete Stäbe, zwischen den Stäben befinden sich kleine Spalten und in der Mitte drückt eine Schnecke das Pressgut gegen die Stäbe, zwischen den Stäben entweicht das gepresste Öl. Die Schneckenpressen arbeiten nach dem bekannten Prinzip eines Fleischwolfes.

 

Beim Pressen Temperatur niedrig halten

 

In den Pressen entsteht neben dem gewünschten Hauptprodukt Öl, das sogenannte Koppelprodukt „Presskuchen“ auch als Ölschrot bekannt. Beim pressen sollte die Temperatur möglich niedrig gehalten werden, umso höher wird die Ölqualität ausfallen. In industriellen Anlagen gibt man während der Pressung Lösungsmittel hinzugeführt, die soll die Öl Extraktion steigern und die Ausbeute erhöhen.

 

Hier kannst du übrigens eine Ölpresse kaufen.

 

Achten Sie bei der Ölproduktion auf die Qualität der verwendeten Früchte, Pflanzen, Kräuter, ideal für die Ölproduktion sind Bioprodukte, am allerbesten aus dem eigenen Garten. Mit einer kleinen elektrischen Ölpresse lässt sich die Ölmenge für den Eigenbedarf ohne Probleme selber herstellen.

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Zuckerarme Ernährung

Zuckerarme Ernährung: Gesundheitstipps für Naschkatzen

 

 

 

Zucker ist das Suchtmittel Nummer 1 in der Welt. Unser Körper braucht Zucker, aber nur in angemessenen Mengen. Der Zuckerbedarf am Tag beträgt bei Frauen ungefähr 45 Gramm. Bei Männern beträgt dieser 60 Gramm. Das entspricht 6 Teelöffel Zucker. Im Durchschnitt nehmen wir aber 22 Teelöffel Zucker zu uns, AM TAG. Versteckt ist der Zucker überall in unseren Nahrungsmitteln und Getränken.

 

Wenn wir uns einmal an den Geschmack gewöhnt haben, fällt es schwer, davon wieder weg zu kommen. Dies fängt schon in der Kindheit an. Chicken Nuggets oder Fischstäbchen mit Pommes gibt es selten ohne Ketchup. Ostern und Weihnachten ist eine reine Vollmilchschokoladenlawine. Konsumenten werden bereits über Zucker aufgeklärt, aber nicht genug. Im Zucker unterscheidet man: Es gibt viele Arten von Zucker und einige davon sind gesund.

 

Was ist Zucker?

 

Zucker ist ein Energielieferant. Es gibt viele Arten von Zucker: Fruchtzucker, Milchzucker, Traubenzucker, Haushaltszucker und noch ein paar andere Zuckerarten. Süßmittel wie Tafelsüße sind ein Ersatzmittel für Zucker und verursacht ähnliche Wirkungen im Körper.

 

Wo steckt er überall drin?

 

Zucker steckt in fast allen Lebensmitteln, da es ein Energieträger ist. Vor allem steckt Haushaltszucker und Süßmittel in Fertigprodukten. Zucker und Süßstoffe haben in der Lebensmittelindustrie mehr als 70 Namen und Stoffe. Alles was verändert wurde, auch eingelegtes Gemüse und Naturjogurt beinhaltet Industriezucker. Wer also behandelte Lebensmittel isst, kann davon ausgehen, dass eine Form von Industriezucker drin ist.

 

Warum Zuckerarme Ernährung?

 

Zuckerarme Ernährung richtet sich auf Industriezucker, da er im Überfluss in fertig produzierten und behandelten Lebensmitteln enthalten ist. Unser Tagesbedarf an Fruchtzucker kann mit einem Anteil von 20% Obst abgedeckt werden. Das ist eine Handvoll Obst am Tag. Industriezucker verbraucht sich im Körper sehr schnell auf und wir brauchen ständig Nachschub, um den Energiepegel zu halten. Übermäßiger Zuckerkonsum führt zur Schädigung der Bauchspeicheldrüse.

 

Denn der Körper produziert Insulin, um den Zucker zu verarbeiten. Wenn nun ein dauerhaft hoher Zuckerspiegel im Blut herrscht, kommt die Bauchspeicheldrüse mit der Produktion von Insulin nicht mehr hinterher und kann den Zucker nicht mehr abbauen. Ein hoher Zuckerspiegel entsteht im Körper. Das hat zur Auswirkung, dass wir kraftlos werden, ständig müde und durstig sind, Schwindel empfinden und auf lange Sicht schädigt es den gesamten Körper und verursacht Krankheiten wie Diabetes. Die Folgen von schlechter Ernährung sind nicht zu unterschätzen.

 

Welche Austauschstoffe gibt es und welche Vor- und Nachteile haben sie?

 

Süßstoff denkt man, sei eine Alternative zum Industriezucker. Es ist in vielen Lebensmitteln und Getränken enthalten, vor allem bei angeblich zuckerfreien Produkten. Aber der Süßstoff verursacht ähnliche Reaktionen im Körper, produziert Insulin ohne Zucker und reagiert, als wäre es Haushaltszucker. Es geht darum, den Körper von süßlichem Essen abzugewöhnen und nicht, ihn weiter damit zu belasten.

 

Honig ist ein Naturprodukt, genauso wie Stevia (Pflanze), die natürlichen Zucker enthalten. Dafür darf man von diesen Produkten weniger verwenden und zu sich nehmen, da sie einen hohen Fructose-Anteil haben. Es ist sozusagen eine komprimierte Form von natürlichem Zucker. Der Körper braucht den gesunden Zucker in Maßen, nicht in Massen.

 

Der Verzicht auf Haushaltszucker heißt nicht automatisch, dass man auf den Geschmack vom Süßen verzichten muss. Es ist eine Umgewöhnung, wieder natürliche Süße zu schmecken, aber dieser natürliche Genuss schmeckt besser und fördert die körperlichen Prozesse schonend. Wir fühlen uns wacher, gesünder, energiegeladen und der Körper an sich fühlt sich besser an, da es ein länger anhaltender Energielieferant ist.

 

Zuckerfreie Nachspeisen

 

Zuckerfreie Nachspeisen bedeutet, dass es natürliche gesunde Zucker enthält und keinen Industriezucker. Gehen wir davon aus, dass damit gemeint ist, keinen Industriezucker zusätzlich beizumischen. Dann gibt es eine Fülle von Leckereien mit Obst, süßen Würzern wie Zimt oder Vanilleschote. Gebäck und Ähnliches kann man auch ohne Industriezucker, sondern mit Honig und süßen Gewürzen herstellen. Der Geschmack ist sogar vielfältiger und entfaltet sich. Essen ohne Industriezucker kann ein wahres Geschmackserlebnis sein.

 

Welche Möglichkeiten gibt es, den Industriezucker zu reduzieren?

 

Gesündere Zuckerarten sind Milchzucker, Fruchtzucker und natürliche Vorkommen von Zucker wie bei Honig, Stevia und Obst. Milch- und Fruchtzucker ist jedoch nur für die Menschen geeignet, die keine Unverträglichkeit gegen diese Zuckerarten aufweisen. Für Diabetiker gelten andere Regeln, auf die wir hier jedoch nicht näher eingehen, dafür sind Ärzte zuständig.

 

Die oberste Regel heißt bei allen Zuckerarten: In Maßen, statt Massen. Ein guter erster Schritt ist es, alle Fertigprodukte vom Einkaufszettel zu streichen, Tee mit ein bisschen Honig zu trinken, auf Lebensmittel zu verzichten, wo immer Zuckerhaltiges dazu kommt. Man beachte, dass selbst viele Wurstsorten Zucker enthalten. Haushaltszucker ist nicht vollständig zu streichen, aber stark zu reduzieren.

 

Es ist etwas Besonderes und sollte auch als solches behandelt werden. Ketchup und Sodagetränke sind Zuckerbomben. Ab und zu darf man sich so etwas gönnen, es ist aber kein Alltagsessen. Süße Sachen ohne weißen Industriezucker können auch schnell selbst gemacht werden. Das hat den Vorteil, man kennt die Inhaltstoffe und hat diese unter Kontrolle. Eine Idee ist zuckerfreie Puddings. Diese können in verschiedenen Varianten zubereitet werden. Wir zeigen eine sehr leckere Version aus Nüssen und Bananen.

 

Rezept für einen zuckerfreien Pudding inklusive Zubereitung

 

Es gibt bereits Hersteller, die zuckerfreie Puddingmischungen anbieten. Besser ist es jedoch, selbst einen zuckerfreien Pudding herzustellen, denn dann weiß man, was drin ist. Eine zuckerfreie Variante Für den Pudding braucht man:

 

– 300ml Milch

– 2 sehr reife Bananen

– 4 gehäufte Esslöffel Weizengrieß

– Das Mark einer halben Vanilleschote

– 1 Esslöffel gemahlene Haselnuss

-Optional: 1 Esslöffel Kakaopulver (für Schokopudding)

 

Die Banane bringt die Süße mit dem Fruchtzucker in den Pudding. Es dauert ca. 20 Minuten mit Vorbereitung, den Pudding herzustellen und ungefähr 2 Stunden zur Abkühlung im Kühlschrank.

 

1. Die geschälten Bananen in einem Topf mit der Milch fein pürieren. Zu der Bananenmilchmasse das Mark der halben Vanilleschote, den 1 Esslöffel gemahlene Haselnuss (und optional 1 Esslöffel Kakaopulver) hinzugeben und verrühren.

2. Die Bananenmilchmasse unter Rühren erhitzen. Sobald die Milch heiß ist, langsam unter Rühren die 4 Esslöffel Weizengrieß hinzugeben.

3. Die Masse 5 Minuten bei niedriger Hitze unter ständiges Umrühren weiter köcheln lassen, bis Blasen entstehen.

4. Den Pudding abfüllen (in Gläser, Schälchen oder einer Schale), etwas abkühlen lassen und diese für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

 

Gerne kann man auch 150ml Milch und 150ml Sahne verwenden

 

Wie schafft man die Umstellung?

 

Es ist es das Denken, was sich ändern muss. Wir verzichten nicht, denn dies hat ein Beigeschmack von Opfern und Verbot. Dies ist etwas sehr Entscheidendes für den Geist. Wenn wir uns etwas verbieten, entsteht ein erhöhtes Verlangen danach. Deswegen ist es besser zu denken, wir tun uns etwas Gutes, indem wir gesunden Zucker essen wie Frucht-, Trauben- oder Milchzucker. Haushaltszucker haltige Lebensmittel sind etwas Besonderes, eine Art kleine Belohnung, die zu seltenen Anlässen gefeiert werden. Etwas Besonderes verliert seine Wirkung, wenn es alltäglich wird.

 

Weiterführende Informationen:

 

Mehr zur zuckerfreien Ernährung, Ernährungsumstellung und zur richtigen Motivation findet man auf dieser Seite: https://www.abnehmen-infoportal.de/

 

Weitere Zuckerfreie Rezepte hält die Chefkoch Seite bereit: https://www.chefkoch.de/rs/s0/zuckerfreie/Rezepte.html

 

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Schnell und einfach dank der Mikrowelle

Schnell und einfach dank der Mikrowelle

 

 

 

Heutzutage haben wir alle kaum noch Zeit, um uns in die Küche zu stellen und stundenlang an einem Gericht zu werkeln. Sich Aber jeden Tag aus der Dose zu ernähren ist weder gesund, noch wirklich ratsam. In diesem Artikel stelle ich Ihnen ein ganzes Menü, bestehend aus drei Gerichten vor, die man schnell und einfach in einer Mikrowelle zubereiten kann.

 

Vorspeise: Zucchinisuppe

 

Wir beginnen mit einer leichten und gesunden Zucchinisuppe. Zucchini ist nicht nur reich an Ballaststoffen, sondern enthält auch noch kaum Kalorien, weshalb man sich ganz ohne schlechtes Gewissen auch noch eine zweite und dritte Portion genehmigen kann. Zutaten für eine Portion: 250g Zucchini, 75ml Wasser, 1 Gemüsebrühe Würfel und etwas Sahne.

 

Zubereitung: Die Zucchini kann man entweder kleinschneiden oder gemeinsam mit den restlichen Zutaten pürieren. Anschließend die Suppe für ca.6 Minuten bei 600 Watt in die Mikrowelle stellen. Et voila schon ist der erste Gang fertig. Je nach Geschmack und Zeit kann man auch weiteres Gemüse dazugeben oder nach dem ersten garen etwas Schmelzkäse dazugeben, aber Achtung, dann steigt auch die Kalorienanzahl.

 

Hauptgang: Nudelauflauf

 

Nudeln kommen wohl in jedem Haushalt immer mal wieder auf den Tisch und beinahe Jeder hat Nudeln in der Vorratskammer bereitstehen. Dank der vielen Kohlenhydrate machen sie uns für eine ganze Weile satt und liefern viel Energie für den restlichen Tag. Zutaten für eine Portion: 125g Nudeln, 1/2 Dose gestückelte Tomaten, 150ml Sahne, 100g Salami oder Schinken, Champignons, Salz, Pfeffer und Oregano zum Würzen, sowie Käse zum Überbacken.

 

Zubereitung: Zutaten klein schneiden und alle gemeinsam in eine Auflaufform geben. Mit den Gewürzen abschmecken und schon kann die ganze Geschichte unter einem Deckel für 10 Minuten und 600 Watt in die Mikrowelle wandern. Anschließend rausnehmen, umrühren, bei Bedarf mit Käse bestreuen und für weitere 10 Minuten garen. Ähnlich wie schon bei der Suppe, wäre es auch hier eine Option weiteres Gemüse hinzuzugeben, ganz nach dem eigenen Geschmack.

 

Dessert 1: Apfelkompott

 

Was wäre ein Menü ohne einen tollen Nachtisch? Daher gibt es zum krönendem Abschluss einen leckeren und gesunden Apfelkompott.
Zutaten für eine Portion: 250g Äpfel, ca. 40ml Apfelsaft und Zimt. Zubereitung: Dieses Wunderwerk besteht darin, die Äpfel zu schälen und klein zu schneiden.

 

Anschließend gemeinsam mit dem Apfelsaft in eine Form geben und für 10 bis 15 Minuten und wieder 600 Watt in den kleinen Wunderkasten stellen. Sobald die Apfelstückchen weich sind, etwas mit Zimt bestreuen und für die Naschkatzen unter uns wäre ein guter Klecks Schlagsahne sicher auch nicht verkehrt.

 

Dessert 2: Tassenküchlein

 

Nicht jeder von uns gibt sich gerne mit einem fruchtigen Dessert zufrieden, daher gibt es hier eine weitere und schokoladigere Variante.
Zutaten für eine Portion: 2,5 EL Mehl, 2,5 EL Zucker, 1 TL Backpulver, 1 Ei, 2 EL Öl und Kakaopulver. Zubereitung: Auch hier werden alle Zutaten miteinander verrührt, da es in einer Tasse leider doch etwas umständlich sein kann, eignen sich hierfür auch kleine Schüsseln o.ä.

 

Eine feste Menge für das Kakaopulver gibt es hierbei nicht, je schokoladiger Sie es mögen, um so mehr Kakaopulver können Sie hinzugeben. Weitere Ideen wären auch ganze Schokostückchen oder kleingehackte Nüsse. Zum Ende für etwa 3 bis 4 Minuten auf der zweithöchsten Stufe garen, am besten Sie schauen immer mal wieder drauf, damit es nicht zu trocken wird. Achtung:

 

Wegen dem Backpulver dehnt sich das Küchlein gerne in der Tasse aus, also füllen Sie die Tasse bitte nicht randvoll mit dem Teig auf, sonst kann es schnell drüber gehen. Somit hätten wir ein schnelles und gesundes 3-Gänge-Menü in weniger als einer Stunde zubereitet. Alle Zutaten sind günstig und zu jeder Jahreszeit zu bekommen. Nun gibt es also keine Ausreden mehr fürs Kochen. Viel Erfolg und guten Appetit.

 

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Gesunde Smoothies mit Guarana?

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Achtung! Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine fachmedizinische Beratung. Bezüglich Ihrer potentieller gesundheitlicher Beschwerden werden keine Heilversprechen vermittelt. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen einen Arzt oder Apotheker. Guarana als Energybooster in Lifestylegetränken liegt im Trend, doch gibt es noch andere Verwendungsmöglichkeiten in zuckerhaltigen Drinks? Ist Guarana am Ende sogar gesund? In diesem Artikel wollen wir Guarana als Nahrungsergänzungsmittel genauer unter die Lupe nehmen.

 

Was ist eigentlich Guarana?

 

Die meisten haben schon einmal etwas über Guarana gehört, zumindest ist ihnen der Begriff geläufig. Was es aber genau ist, wissen die wenigsten. Unter Guarana versteht man die Samen einer Pflanze der Seifenbaumgewächse. Sie wächst als rankende Pflanze im Regenwald des Amazonas. Dort wird sie auch schon seit langer Zeit von Ureinwohnen für verschiedene Zwecke genutzt.

 

Die Samen findet man in den Früchten der Pflanze. Diese sind etwa Haselnuss groß und rot gefärbt. Wenn sie reif sind platzen die Früchte auf und die schwarzen Samen treten zum Vorschein. Das Erscheinungsbild erinnert dann ein wenig an ein Auge, weshalb Guarana auch „Auge des Waldes“ genannt wird.

 

Verwendung von Guarana

 

Schon die indigenen Völker Südamerikas wussten um die energetisierende Wirkung von Guarana. Die Guarani, ein Stamm, von dem die Pflanze ihren Namen bekam, stellte schon vor vielen Hundert Jahren eine Art Müsliriegel aus Guarana und Honig her. Dieser diente als Energielieferant auf langen Jagdzügen. Außerdem hemmte er Hunger und Durst der fleissigen Jäger. Heute wird Guarana vor allem in Energydrinks eingesetzt.

 

Beliebt ist aber auch die Verwendung als Kaffeeersatz und Nahrungsergänzungsmittel. Guarana enthält etwa dreimal mehr Koffein als herkömmlicher Kaffee, ist dabei aber besser bekömmlich. Im Fokus aktueller Forschungen stehen die medizinischen Anwendungsgebiete von Guarana. Denn obwohl als Lifestyle-Getränk gefeiert, kann die Pflanze noch viel mehr. Typische Anwendungsgebiete von Guarana sind:

 

  • Als Energiebringer
  • Als zellschützende Antioxidanz
  • Zur Unterstützung beim Abnehmen
  • Zur Unterstützung der Schulmedizin bei Krebs
  • Bei Erkältung und Grippe
  • Bei psychischen Beschwerden
  • Für eine bessere Konzentration

 

Guarana bringt also mehr Energie in den Alltag und eignet sich so hervorragend zur Integration in die tägliche Ernährung. Die Pflanze kann aber auch ganz konkret bei Erkrankungen den Heilungsprozess unterstützen.

 

Wie lange wirkt Guarana?

 

Das Guarana etwa dreimal soviel Koffein enthält wie Kaffee haben wir bereits geschrieben. Aber wie lange hält der Energieschub durch Guarana nun an? Dafür muss man wissen, dass das Koffein in den Samen, das sogenannte Guaranin an besondere Gerbstoffe gebunden ist. Durch diese Eigenschaft wird es langsamer vom Körper aufgenommen, aber auch abgebaut. Die Abbaurate ist natürlich von Person zu Person verschieden, jedoch kann gesagt werden, dass die Wirkung von Guarana über mehrere Stunden anhält. Ungefähr kann hier mit 4 bis 9 Stunden gerechnet werden.

 

Wie sollte Guarana eingenommen und dosiert werden?

 

Wer an den hohen Koffeingehalt denkt, hat vermutlich sofort im Kopf, dass man besser nicht zu viel Guarana einnimmt. Auch in der Schwangerschaft und Stillzeit sollte besser auf den Genuss des Pulvers verzichtet werden. Aber wie viel Guarana sollte man nun nehmen? Hierfür gilt die Faustregel, dass 3g Guaranapulver etwa soviel Koffein enthält wie eine Tasse starker Espresso. Eine Tasse Kaffee schlägt etwa mit der Hälfte zu buche.

 

Es wird empfohlen 3 bis 5 g täglich nicht zu überschreiten. Diese Menge entspricht etwa einem Teelöffel und kann mit heißem Wasser zu einer Art Tee aufgegossen werden. Ideal ist auch die Einnahme zusammen mit einem leckeren Smoothie aus Obst und Gemüse eigener Wahl. So kann das Pulver als regelmäßige Ergänzung in die Ernährung eingefügt werden. Denkbar ist auch die Hinzugabe zu einem Müsli.

 

Fazit

 

Guarana wirkt leistungssteigernd und ist eine gesunde Kaffeealternative, die auch andere positive Effekte mit sich bringt. Dennoch sollte es mit der Dosierung nicht übertrieben werden, da ungewünschte Nebeneffekte wie Nervosität auftreten können. Wer seinem Körper etwas Gutes tun möchte und mehr Leistung für den Alltag braucht, mischt schon morgens einen Löffel Guaranapulver in Smoothie oder Müsli. Auf Grund der langanhaltenden Wirkungen der vielen anderen Vitamine aus Obst und Gemüse steht so einem produktiven Tag nichts im Weg.

 

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Die 3 beliebtesten Speisepilze: Schmackhafter Genuss

 

 

 

Pilze sind nicht nur lecker sondern auch gesund! Sie trumpfen mit wenigen Kalorien, dafür sind sie gemessen am Brennwert sehr reich an Proteinen. Auch viele Vitamine, seltene Spurenelemente und Mineralien wie Zink sind enthalten. Was viele nicht wissen: Die pilztypischen Polysaccharide sind für gesundheitsfördernde Wirkungen bekannt und rücken mehr und mehr in den Fokus der Forschung. Die beliebtesten Speisepilze bei uns in Deutschland sind Champignons, gefolgt von Shiitake und Austernseitlingen. Weitere Pilze und mehr Informationen können unter https://vitale-pilze.com gefunden werden.

 

Der Champignon

 

Was die wenigsten wissen: „Den Champignon“ gibt es nicht. In Wahrheit handelt es sich um einer Familie, der etwa 200 verschiedene Arten zugeordnet werden. Die Abgrenzung ist teilweise nicht eindeutig und längst nicht alle Arten der Champignons sind essbar. Wenn wir im Supermarkt Champignons kaufen, handelt es sich um den zweisporigen Champignon oder Agaricus bisporus. Dieser Pilz gehört zur Gattung der Egerlinge und ist der weltweit am meisten gezüchtete Pilz. Der Zuchtchampignon besteht zu 90 % aus Wasser.

 

3 % seines Gewichts machen jeweils Kohlenhydrate und Eiweiß aus. Der Pilz enthält die Vitamine B2, B3, B5, B7, B9, D, E und K. Des Weiteren sind Kalium, Eisen und Zink in Champignons vorzufinden. Die Uniklinik in Flensburg fand über dies in einer Studie heraus, dass Champignons zur Deckung des Vitamin D Bedarfs geeignet sind. Im Gegensatz zu vielen anderen Speisepilzen, können Champginon roh verzehrt werden. Aktuelle Studien beschäftigen sich mit der Wirkung des Pilzes gegen Krebs. In ersten Laborversuchen mit Leukämiezellen konnte der Pilz den Zelltod einleiten und den Tumorbekämpfen.

 

Der Shiitake

 

Der Shiitake ist in Asien ein beliebter Speise- und Heilpilz. Weltweit ist er der am zweitmeisten gezüchtete Pilz und kann auch in unseren Supermärkten gekauft werden. In unseren Wäldern kann man den Pilz nicht finden, daher sind alle erhältlichen Pilze aus der kommerziellen Zucht. Selten treten allergische Hautreaktionen nach dem Verzehr von Shiitake auf. Aus diesem Grund wurde in der Vergangenheit häufig geraten, den Pilz nur gegart zu verzehren. Jüngste Forschungen haben jedoch gezeigt, dass der für den Ausschlag verantwortliche Stoff hintzebeständig ist. Das Risiko einer allergischen Reaktion ist jedoch eher gering.

 

Shiitake wird in der traditionellen chinesischen Medizin seit Jahrtausenden zur Behandlung verschiedener Beschwerden eingesetzt. Neue Studien legen den Fokus auf die alternative Krebstherapie, hier gilt der Pilz als ein Hoffnungsträger. Obwohl Laborversuche vielversprechende Ergebnisse liefern konnten und die krebshemmende Wirkung bestätigten, muss in diesem Zusammenhang gesagt werden, dass ausreichende Studien am Menschen noch nicht durchgeführt wurden. Dies kann auch auf der Seite des Deutschen Krebsforschungszentrum eingesehen werden.

 

Der Austernseitling

 

Der Austernseitling belegt den dritten Platz der beliebtesten Speisepilze. Er kann in heimischen Wäldern gefunden werden, wo er bevorzugt an Laubhölzern wie der Rotbuche wächst. Es gibt 7 weitere Seitlinge, die in Europa vorkommen:

 

  • Beschleierter Pappel-Seitling
  • Rillstieliger Seitling
  • Eichen-Seitling
  • Brauner Kräuter-Seitling
  • Blasser Kräuter-Seitling
  • Opuntien-Seitling
  • Austern-Seitling
  • Lungen-Seitling

 

Für den Verzehr vorgesehene Seitlinge sollten jung geerntet werden, da sie mit zunehmender Reife einen strengen Geschmack ausprägen und ungenießbar werden. Von den aufgezählten Arten sind der Auster- und der Kräuter-Seitling besonders lecker. Gesammelt werden kann der Austernseitling bei uns in der kalten Jahreszeit. Sein Wachstum beginnt bei Temperaturen unter 11 °C und endet bei ungefähr -3 °C. In der Zucht wird eine Form des Pilzes verwendet, die auch bei höheren Temperaturen gedeiht und verschiedensten Substraten wächst.

 

Wer Austernseitlinge verzehrt, profitiert von seinen äußerst positiven Wirkungen auf den Magen-Darm-Trakt. Der Pilz fördert die Verbreitung probiotischer Bakterienkulturen und trägt so aktiv zur Darmgesundheit bei. Besonders hilfreich ist diese Eigenschaft um den Darm nach der Verwendung von Antibiotika wieder zu regenerieren.

 

Fazit

 

Pilze beinhalten viele Stoffe, die für unseren Körper wichtig sind. Es handelt sich um gute Proteinlieferanten mit niedrigem Fettgehalt. Pilze beeinflussen unser Wohlbefinden auf unterschiedliche Weise positiv.

 

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